Im Hinblick auf eine artgerechte Hundehaltung ist vor allem effektives Hundetraining wichtig. Die Vierbeiner fühlen sich nur dann wohl, wenn sie feste Regeln kennen, die konsequent durchgesetzt werden. Übungen, die Spaß machen, sind an dieser Stelle ebenso wichtig wie die richtige Dauer für das Training. Hier kommt es auf den Einzelfall an. Alle wichtigen Informationen zum Theme erhalten Sie hier.

Hunderziehung-so einfach kann sie sein

Wichtig ist die richtige Dosis bei der Erziehung. Hunde wissen es ebenso wenig zu schätzen wie Menschen, wenn sie den ganzen Tag strikt nach Regeln leben müssen. Wichtig ist eine Ausgewogenheit an Lockerheit, Feingefühl und der nötigen Strenge. Dann hat der Hund die Chance, ein glückliches Hundeleben zu führen und Besitzer dürfen sich über ein ausgeglichenes Tier freuen. Gerade Welpen brauchen sorgsames Hundetraining und Übungen, die Spaß machen. Hunderziehung so einfach wie möglich zu gestalten, ist jedoch alles andere als selbstverständlich. Ein erfolgreicher Hundeonlinekurs kann dabei helfen, den Hund auf Dauer zu motivieren. Das ist vor allem für junge Hunde wichtig.

Damit effektives Hundetraining Spaß machen kann, sollte man mit Welpen nicht länger als 10 bis 15 Minuten am Stück trainieren. Danach brauchen die jungen Tiere eine Pause, während derer sie schlafen, spielen und ausruhen können. Viele Tiere lieben es, wenn man mit ihnen in die Welpenschule geht. Sie als Besitzer lernen hier andere Hunde und Besitzer kennen und das Training vergeht wie im Flug.

Hundetraining so entspannt wie möglich zu gestalten ist wichtig, damit sich der Hund nicht unter Druck gesetzt fühlt. Lernen können Hunde genau wie Menschen eher dann, wenn man ihnen Dinge spielerisch beibringt. Wer seinen Hund dazu zwingt, trotz mentaler oder körperlicher Erschöpfung immer wieder zu lernen und zu üben, der wird kein so gutes Ergebnis erzielen wie Menschen mit Geduld. Wenn Sie merken, dass der Hund nicht mehr reagiert oder die Konzentration nachlässt, dann stoppen Sie das Training am besten sofort. Spaßige Übungen werden länger von den meisten Hunden durchgehalten, als langweilige Übungen. Kennt das Tier die Übung bereits und beherrscht sie schon, sollten Sie sich neue Herausforderungen ausdenken.

Hundetraining so entspannt wie möglich angehen

Legen Sie Pausen ein, wenn sie möchten, dass Ihr und schnell und effektiv lernt. Falls Sie das Gefühl haben, dass Ihr Hund in der Gegend herumschaut, gähnt oder sich immer wieder mit sich selbst beschäftigt, dann können Sie eine Pause einlegen. Kratzt sich der Hund, fängt an sich zu putzen oder läuft weg, sind das Verhaltensweisen, welche klar kommunizieren: Ich bin erschöpft und möchte meine Ruhe. Der Hund braucht in diesem Fall keine langen, dafür aber intensive Pausen. Achten Sie genau auf Ihren Hund. Legt er sich mit geschlossenen Augen hin? Dann lassen Sie ihn für eine halbe Stunde bis Stunde schlafen und gehen Sie am besten auf Abstand. Hat sich das Tier erholt, kann es mit dem Training weitergehen. Haben Sie hingegen das Gefühl, dass Ihr Hund unruhig wird, dann gehen Sie ruhig mit ihm nach draußen. Manche Hunde entspannen sich am besten beim Tollen auf Feldern oder Wiesen. Vielleicht muss Ihr Hund aber auch nur dringend sein Geschäft verrichten. Sie können das man besten einschätzen, wenn Sie Ihren Hund beobachten und sensibel auf dessen Körpersprache reagieren.

Hunde lernen für immer

Kennen Sie den Spruch, der besagt, dass man nie auslernt? Das gilt auch für Hunde. Zum einen können Sie auch betagten Hunden noch viel beibringen. Das ist wichtig, damit der Hund körperlich und geistig lange fit bleibt. Zum anderen sollten die bereits gelernten Dinge immer wieder wiederholt und aufgefrischt werden. Reagieren Sie eine Zeit lang inkonsequent und lassen das Training außer Acht, kann der Hund Gelerntes wieder vergessen.

Trainieren Sie alltägliche Dinge wie das Warten an Straßen oder das Fernbleiben von bestimmten Möbelstücke oder Orten am besten jeden Tag und bei jeder Gelegenheit. Irgendwann gewöhnt sich der Hund genau die Verhaltensweise an, welche Sie sich wünschen. Hier lässt sich nicht genau sagen: Trainieren Sie so und so oft und zu diesen oder jenen Zeitpunkten. Stattdessen sollten Sie das Training ganz selbstverständlich in den Alltag Ihres Hundes integrieren.

Handelt es sich hingegen um neue Übungen oder spezielle Trainings, sollten Sie diese mindestens einmal oder besser zweimal pro Woche trainieren. Brauchen Sie bestimmte Geräte oder einen Hundetrainer, dann sorgen Sie dafür, dass Sie jede Woche einen festen Termin auf dem Hundesportplatz ergattern. Regelmäßigkeit ist wichtig, damit sich die Dinge bei Ihrem Hund einprägen und sich die Bindung zwischen Tier und Mensch stärkt.

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Wenig Zeit? Erfolgreicher Hundeonlinekurs als Lösung

Wer wenig Freizeit hat oder nicht die Möglichkeit, ein eigens Auto zu nutzen, der kann online lernen. Inzwischen muss man nicht mehr zu einem Hundeplatz fahren. Trainer oder andere erfahrene Menschen geben ihr Wissen online preis, indem Sie Hundehalter zum Beispiel durch spezielle, virtuelle Kurse weiterbilden. Es ergibt durchaus Sinn, mit dem Hund alleine zu Hause oder im Garten sowie unterwegs zu üben. Manche Hunde mögen es nicht, zusammen mit anderen Tieren in der Gruppe zu üben. Hier ist ein Onlinekurs eine tolle Möglichkeit, um dennoch mit dem Hund zu trainieren. Sie haben dabei die nötige Ruhe und Privatsphäre. Gerade junge Hunde lassen sich sonst allzu leicht von fremden Hunden und Haltern ablenken.

Wie oft Sie mit dem Hund üben, können Sie in diesem Fall ebenfalls ganz alleine entscheiden. Sie haben nur zweimal die Woche Zeit, mit dem Hund intensiv zu trainieren? Wenn Sie sich nicht an von Hundetrainern festgelegte Termine halten müssen, ist das mit einem Onlinekurs kein Problem. Besonders bietet sich diese Art des Trainings an, wenn Sie zusammen mit einer anderen Person den Hund trainieren. Falls Sie beruflich sowie privat stark eingespannt sind, sollten Sie sich generell überlegen, ob eine zweite Person in die Erziehung Ihres Hundes mit einbezogen werden sollte. Achten Sie allerdings darauf, dass es sich immer um dieselbe Person handelt. Muss sich der Hund zu oft umgewöhnen, ist das eher schlecht für den Fortschritt während des Trainings.

Verlässliche Zeiten in den Alltag einbauen

Bei der Frage, wie oft mit dem Hund trainiert werden soll, scheiden sich die Geister. Bei einem sind sich Experten jedoch ein: Eine gewisse Verlässlichkeit spielt eine Rolle, damit der Hund sich an das Training gewöhnt und kein Stress aufkommt. Wiederholen Sie vor allem neu Gelerntes am Anfang oft, damit sich das neue Wissen festigt und nicht wieder vergessen wird. Ihr Hund hat zum Beispiel montags ein neues Kommando gelernt? Dann üben Sie diese an jedem folgenden Tag der Woche mindestens zwei bis drei Mal. Reagiert der Hund zuverlässig, wird er das neue Kommando nicht mehr so schnell vergessen. Sie können dann die Intervalle weiter in die Länge ziehen.

Bringen Sie Ihrem Hund am besten bei, dass ungefähr immer zur gleichen Zeit geübt wird. Wer eher abends Zeit hat, sollte auch an Wochenenden oder im Urlaub abends üben. Stellen Sie sich plötzlich um, kann sich das negativ auf das Training auswirken. Hunde sind genau wie Menschen Gewohnheitstiere. Das bedeutet, dass sie sich sicherer und wohler fühlen, wenn sie genau abschätzen können, was auf sie zukommt. Können Sie einmal abends nicht mehr trainieren, weil die Zeit fehlt, dann setzen Sie lieber einen Tag aus. Achten Sie jedoch vor allem bei neu Erlerntem darauf, dieses zeitnah zu wiederholen. Spätestens am übernächsten Tag sollten Sie die Kommandos oder Kunststücke einüben.

Häufigkeit und Steigerung der Leistung

Meistens ist es sinnvoll, wenn Sie bei der Hundehaltung auf einen festen Ablauf setzen. Ein erfolgreicher Hundeonlinekurs zeichnet sich zum Beispiel dadurch aus, dass der Ihnen genau sagt, wann und wie oft Sie üben sollten. Viele unerfahrene Hundehaltung glauben, die Hunderziehung sei so einfach, dass sie immer auf Anhieb klappt. Das stimmt leider nicht. Sie müssen regelmäßig trainieren, damit effektives Hundetraining stattfinden kann. Hundetraining so entspannt wie möglich zu gestalten, funktioniert nur, wenn Sie sich nach und nach steigern. Ist der Hund es gewohnt, dass er sich länger als ein paar Minuten konzentrieren muss, können Sie seltener und länger üben. Steigern Sie sowohl die Häufigkeit als auch die Länge, wenn Sie das Gefühl haben, dass es noch Potenzial nach oben gibt. Übungen, die Spaß machen, helfen dabei, dass sowohl der Hund als auch Sie langfristig motiviert bleiben. Üben Sie ruhig jeden Tag, wenn Ihre Zeit das zulässt. Zuerst gibt es nur eine Trainereinheit pro Tag. Ist der Hund älter, erfahrener und leistungsfähiger, können Sie zweimal am Tag kurz trainieren. Weiten Sie die paar Minuten nach und nach auf eine Viertelstunde und auf eine halbe Stunde aus. Irgendwann können Sie Ihre Freizeit gezielt nutzen, um Ihren Hund zu erziehen. Ältere Hunde können sich generell länger konzentrieren als jüngere Tier. Nutzen Sie das aus!

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